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Flatbread mit doppelt gerösteten Tomaten, Zucchini und Ricotta

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Flatbread mit doppelt gerösteten Tomaten, Zucchini, cremigen Ricotta und würzigen Ziegenschafkäse ist ein tolles Abendessen im (Spät-) Sommer. Die Schätze des Sommers auf einem Teller.

Zutaten

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Teig für Flatbread:

  • 20 g frische Hefe oder 1/2 Packung Trockenhefe
  • 1 TL Roh-Rohrzucker
  • 185 ml Wasser
  • 275 g Dinkelmehl (alt. Weizenmehl)
  • 1 TL Olivenöl
  • 1 TL Salz

Belag:

  • 200 g Cherrytomaten
  • 1 EL Olivenöl
  • Salz & Pfeffer
  • 250 g Ricotta
  • 5 Zweige frischer Basilikum
  • 2 TL Milch
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 Knoblauch
  • 1 kleine Zucchini
  • 80 g Ziegenkäse, Feta oder Hirtenkäse

Zubereitung

  1. Für den Teig löst ihr die Hefe in dem lauwarmen Wasser auf. Gebt etwas Zucker hinzu. Lasst die Mischung ca. 5 Minuten stehen.
  2. Wiegt das Mehl ab und gebt das Olivenöl sowie das Salz hinzu.
  3. Gebt die Hefemischung hinzu und knetet den Teig für 10 Minuten.
  4. Lasst den Teig gehen für mindestens 1 Stunde an einem warmen Ort gehen.
  5. Heizt den Ofen auf 200 Grad vor.
  6. Wascht die Tomaten und halbiert sie. Verteilt die Tomaten in einer Auflaufform mit etwas Olivenöl und Salz. Röstet die Tomaten für ca. 20 Minuten bis sie geröstet sind und leicht Blasen werden.
  7. Währenddessen rührt nun die Ricotta-Creme zusammen. Nehmt dafür den Ricotta. Wascht das Basilikum und hackt es in Stücke. Vermengt den Ricotta mit dem Basilikum, Milch, Zitronensaft, einer gequetschten Knoblauchzehe sowie Salz und Pfeffer.
  8. Wenn die Tomaten fertig sind, nehmt sie aus dem Ofen. Heizt den Ofen auf 240 Grad hoch.
  9. Teilt den Teig in zwei Stücke und rollt ihn auf einer bemehlten Fläche aus.
  10. Verteilt die Ricotta-Creme auf dem ausgerollten Teig. Gebt die in Scheiben geschnittene Zucchini sowie die Tomaten oben drauf. Verteilt den Käse über dem Belag.
  11. Lasst das Flatbread für 15 bis 20 Minuten backen.
  12. Holt das Flatbread aus dem Ofen und schneidet es in Stücke.

Hinweise

* Falls ihr das Flatbread nicht gleich aufesst, deckt es ab und bewahrt es (für 2-3 Tage) im Kühlschrank auf. Später könnt ihr es nochmal im Ofen aufbacken.